Pressestimmen
>Wer dem Tode geweiht<
„In höchstem Maße lohnenswerte Lektüre!“
Publishers Weekly
„Ein komplexer Plot, der auch die übersättigtsten Psychothriller-Leser hundertprozentig befriedigen wird.“ Publishers Weekly
„George spannt ihre Leser mit Rückblenden auf einen grausamen früheren Mord gekonnt auf die Folter.“ Publishers Weekly
>Doch die Sünde ist scharlachrot<
„Wie schon mit ihren vorangegangenen Romanen beschert Elizabeth George ihren Lesern Einblicke in das komplizierte Leben der lokalen Bevölkerung – und diesmal könnte wirklich jeder der Mörder sein. ,Doch die Sünde ist scharlachrot‘ wird auch Leser begeistern, die Lynley bislang noch nicht kennen – doch nach dieser Lektüre werden sie ihn kennenlernen wollen!“
USA Today
„Elizabeth George hat sich selbst übertroffen!“ The Washington Times
„Kein Wort zu viel, keines zu wenig, jede Nuance und jede Gefühlsregung in dieser hypnotischen Kriminalerzählung ist stimmig.“ Richmond Times
„Die aufwühlendste George seit Jahren!“
Calgery Herald
„Endlich: Lynley ist zurück!“
Kirkus Reviews
>Am Ende war die Tat<
„Ein spannender und beklemmend realistischer Gesellschaftsroman - und ein Elizabeth-George-Buch der etwas anderen Sorte.“ BRIGITTE
„[...] obwohl George manipuliert: Sie sorgt für ein komplexes, mit Lebensklugheit angereichertes Leseerlebnis, das betroffen macht.“ dpa
„Die große Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - ein beeindruckendes, ergreifendes Psychogramm!“ tele.at
„Ein dunkler, aufwühlender Roman über Verzweiflung und Rache.“ Booklist
„Elizabeth George erkundet die Träume und Ängste ihrer Charaktere mit einem so tiefen Einfühlungsvermögen, dass es höchstes Vergnügen bereitet, ihre Bücher zu lesen.“ Washington Post
>Wo kein Zeuge ist<
„Knapp 800 Seiten lang hält uns Elizabeth George in Atem. Es ist ihr bestes Buch: ein meisterhafter Balanceakt auf dem schmalen Grat zwischen schonungsloser Schärfe und Schrecken einerseits, beruhigender Vertrautheit und dem familiären Alltagstrott andererseits.“ Buchjournal
„Der 13. Fall von Lynley und Havers besticht nicht nur durch eine außerordentlich fesselnde Krimi-Handlung, auch die Geschichten um die Hauptakteure sind wie immer ein Roman für sich, der Bestnoten verdient.“ Bild am Sonntag
„Packender Kriminalroman, voller unerwarteter Wendungen, mit dem Elizabeth George ihre Leser begeistern und mitreißen wird.“ WELT DER FRAU
„Ein Duo wie Spreng und Stoff.“ Frankfurter Rundschau
„Einer der besten Romane der George seit langem.“ Margarete von Schwarzkopf, NDR 1
„In raffinierter Hochspannungsdramaturgie verknüpft George Figuren und Handlungsstränge zu einem beklemmenden Krimi, der anspruchsvoll ist und seine Härten hat.“ Esslinger Zeitung
„Ein dramatischer und ergreifender Roman, der sicher zu den besten der Autorin zu zählen ist! Absolut lesenswert!“ Wiener BÜCHERSCHAU
>Wort für Wort<
„Einzigartige Einblicke in die Kunst des Schreibens von der Meisterin des englischen Spannungsromans“ New York Times
„Es ist fast unmöglich, Elizabeth Georges Erzählkunst zu widerstehen, wenn man auch nur eines ihrer Bücher gelesen hat.“ USA Today
>Wer die Wahrheit sucht<
„Wohl durchdacht, historisch interessant, sehr spannend.“ Niederösterreichische Nachrichten
„Der Plot ist komplex, ohne kompliziert zu sein, das Personal zahlreich, aber übersichtlich und sorgfältig skizziert. Kurz: saftige Sommerlektüre.“ Weltwoche
„Elizabeth George tritt in die Fußstapfen Agatha Christies. Gekonnt!“ Cosmopolitan
„George lässt den Traum ihrer Leser wahr werden, dass ein spannendes, ein bewegendes Buch niemals zu Ende sein dürfe.“ Die Welt
>Nie sollst Du vergessen<
„In barocker Üppigkeit breitet sich vor dem Leser die Textur des Lebens aus. Stilistisch unterwirft George sich einem perspektivischen Konstruktionsprinzip, notiert, was die handelnde Figur notieren würde, fühlt und urteilt mit ihren Augen. Dieses Verfahren erzeugt eine große, welthaltige Sinnlichkeit.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Elizabeth George erkundet die Träume und Ängste ihrer Charaktere mit einem so tiefen Einfühlungsvermögen, dass es höchstes Vergnügen bereitet, ihre Bücher zu lesen.“ Washington Post

Weitere Pressestimmen
Zu „Undank ist der Väter Lohn“
„Elizabeth George manövriert in den Untiefen der Gefühle mit einer Sicherheit, die allen Beteiligten auf erschreckende Weise Glaubwürdigkeit verleiht.“ Radio Bremen
Zu „Denn sie betrügt man nicht“
„Elizabeth George schafft in ihrem neuen Thriller das Unglaubliche: Sie kann die Spannung im Vergleich zu ihren letzten Büchern noch steigern.“ Brigitte
Zu „Im Angesicht des Feindes“
„Hier erzählt eine Autorin mit großer Menschenkenntnis und noch größerem Gespür für die Abgründe hinter der Fassade des Normalen.“ Brigitte
Zu „Denn bitter ist der Tod“
„Unglaublich spannend!“ Hamburger Abendblatt
„Mit diesem Krimi kann man die Nacht durchlesen.“ Frankfurter Rundschau











